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News

News (11)

Donnerstag, 30 Juni 2016 08:07

Registrierung Herbstkonferenz

Her können Sie sich für die Herbstkonferenz registrieren oder Ihr Abstrakt einreichen:

https://www.conftool.net/imaps-herbsttagung-2016/index.php 

Mittwoch, 29 Juni 2016 07:50

Wir haben für Sie renoviert!

Unsere IMAPS Deutschland-Website wurde gründlich überarbeitet und erstrahlt nun in neuem Glanze. Übersichtlicher und benutzerfreundlicher finden Sie uns wie gewohnt unter www.imaps.de Aber nicht nur das Aussehen der Seite hat sich verändert, wir haben auch einige kleine und größere Neuerungen für Sie eingebaut. So finden Sie jetzt alle Informationen zu News und Veranstaltungen zentral auf der Homepage gebündelt. Durch das neue sogenannte Responsive Design sieht die Seite auf dem Smartphone oder einem Tablet genauso gut aus wie am Rechner auf dem Schreibtisch. Schauen Sie doch mal vorbei oder abonnieren Sie unseren Newsletter, um über neue Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten zu werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

In diesem Jahr war die deutsche IMAPS wieder einmal für die Organisation der European Microelectronics and Packaging Conference (EMPC 2015), welche vom 14. bis 16. September stattfand, verantwortlich. Es war die zwanzigste IMAPS-Veranstaltung im europäischen Rahmen. Sie wird in einem zweijährigen Turnus durchgeführt und sicher werden sich noch viele an die EMPC 2003 in Friedrichshafen erinnern, die seinerzeit ein großer Erfolg war. Auch in diesem Jahr wurde wieder Friedrichshafen als Tagungsort ausgewählt. Der Veranstaltungsort war für die meisten Teilnehmer gut zu erreichen, auch wenn es einige Verzögerungen beim Grenzverkehr mit dem Auto und der Bahn durch unerwarteten Transportbedarf gegeben hat. Das Graf-Zeppelin-Haus bot auch dieses Jahr wieder hervorragende Voraussetzungen für die Konferenz mit der angeschlossenen Ausstellung.

Mittwoch, 27 Januar 2016 08:02

Brief zum Jahreswechsel

Liebe IMAPS-Mitglieder,

das Jahr 2015 stand für uns alle voll und ganz im Zeichen der EMPC 2015, die Mitte September in Friedrichshafen stattfand. Der Beginn der Planung für die Konferenz erfolgte bereits im Herbst 2012, als mich unser ehemaliger 1. Vorsitzende Heinz Osterwinter darauf hinwies, dass – sollte ich mich 2013 zum 3. Mal zum 1. Vorsitzenden wählen lassen – ich doch bitteschön auch als General Chair der EMPC in 2015 aktiv werden möge. Ich nahm diese Aufgabe gerne an, wohlwissend, dass ich ein exzellentes „Orga-Team“ hinter mir haben würde.

Prof. Martin Schneider-Ramelow

In Anerkennung seines herausragenden Engagements innerhalb der „International Microelectronics Assembly and Packaging Society“ (IMAPS) wurde Martin Schneider-Ramelow von IMAPS zum Fellow ernannt. Die Auszeichnung wurde ihm im Rahmen des 49. International Symposium on Microelectronics überreicht, das vom 10.-13. Oktober 2016 in Pasadena (USA) stattfand.

Prof. Schneider-Ramelow ist weltweit anerkannter Experte in der Aufbau- und Verbindungstechnik, speziell auf dem Gebiet der Qualität und Zuverlässigkeit von metallischen Kontakten. Gemeinsam mit Rolf Aschenbrenner leitet er am Fraunhofer IZM Berlin die Abteilung System Integration and Interconnection Technologies (SIIT) und lehrt darüber hinaus an der Technischen Universität Berlin. Er ist Autor und Co-Autor von über 120 Fachpublikationen im Bereich des Microelectronic Packaging und Mitglied der Technical Program Committees verschiedener nationaler und internationaler Mikroelektronik-Konferenzen. So war zum Beispiel General Chair der European Microelectronic Packaging Conference, die 2015 in Friedrichshafen stattfand.

Seit 2009 ist Martin Schneider-Ramelow Vorsitzender von IMAPS Deutschland, dem mit knapp 300 Mitgliedern größten von allen europäischen Chaptern. Bereits drei Mal wurde er im Amt bestätigt und seit September 2015 ist er als neuer Vorsitzender des European Liaison Committee (ELC) von IMAPS Europe außerdem für die Verbandsgeschicke auf europäischer Ebene zuständig.

Sonntag, 04 Dezember 2016 16:01

Brief zum Jahreswechsel

Liebe IMAPS-Mitglieder,

die letzten Jahre waren geprägt von einem Generationswechsel in der Ingenieurswelt, der sich auch fachlich und methodisch in unserer Arbeit niederschlägt.

Leider ist es uns als Verein bisher noch nicht vollständig gelungen, diesen Generationswechsel in unserer Mitgliederstruktur nachzuvollziehen. Während die „Generation ISHM“ langsam in den Ruhestand geht, ist bei den Beitrittszahlen für Neumitglieder durchaus noch Luft nach oben. Für uns als Vorstand stand das Jahr 2016 daher ganz im Zeichen der angestrebten Verjüngung des Vereins und diesem Ziel haben wir uns gleich an mehreren Fronten gewidmet-nach innen und nach außen.

Montag, 05 Dezember 2016 19:22

IMAPS Deutschland unterstützt Mikrochip ABC

Im Zuge unserer „Jugendkampagne“ unterstützen wir das Projekt „Mikrochip ABC  - Spannende Welt der Mikroelektronik“ (www.mikrochip-abc.de). Das Buch soll bei Schülern und Azubis das Interesse an der Mikroelektronik als möglichem Berufszweig wecken. Viele anschauliche Darstellungen und leicht verständliche Texte erklären die Themen so, dass auch Laien den Inhalt leicht begreifen. Als Dankschön für die Förderung wurden uns einige Bücher zur Verfügung gestellt, die wir an Schulen und Bildungseinrichtungen verteilt haben. Auch die IMAPS-Mitglieder sollen davon profitieren und erhalten zum Jahrsende ihr persönliches Exemplar dieses sehr gelungenen Buches.

SMT 2017

Erstmalig kooperiert IMAPS Deutschland in diesem Jahr mit der SMT Hybrid Packaging Messe und Kongress. Von allen europäischen Messen ist die SMT diejenige, die uns thematisch am engsten verbunden ist und viele IMAPS-Mitglieder stellen dort aus.

Die SMT bietet in diesem Jahr diverse Neuerungen. In einer Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und der Mesago soll es erstmalig einen Gemeinschaftsstand „Junge innovative Unternehmen“ geben, der sich an Firmen wendet, die noch keine 10 Jahre alt sind und neue, innovative Produkte und Technologien anbieten. Informationen zu den Teilnahme- und Förderbedingungen finden Sie unter: https://www.mesago.de/.

Ebenfalls zum ersten Mal gibt es den sogenannten Newcomer Pavillon, in dem Unternehmen aus dem In- und Ausland, die in den letzten fünf Jahren nicht als Hauptaussteller auf der SMT ausgestellt haben, ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

Für alle IMAPS-Mitglieder bedeutet die Kooperation zwischen IMAPS und der SMT Hybrid Packaging kostenlosen Eintritt zur Messe und 15% Rabatt auf Kongress und Tutorials. Wir würden uns freuen, viele von Ihnen auf der SMT zu treffen!

Schematische Abbildung der Wertschöpfungskette

Vom 6. bis zum 7.Juli 2017 fand in Berlin am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut  für Hochfrequenztechnik, die sechste Sitzung des Industriebeirats zum Sondervorhaben „Advanced UV for Life“ statt. Das Konsortium „Advanced UV for Life“ hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Programms "Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation" zusammengeschlossen. Der Industriebeirat begleitet die Entwicklungsarbeit zusammen mit dem Projektträger Jülich und prüft in regelmäßigen Abständen den Status der Projekte und bündelt die Forschungsaufgaben in einer anwendungsorientierten Strategie.

Das Konsortium Advanced UV for Life ist ein Bündnis aus derzeit 25 Unternehmen und 12 Forschungseinrichtungen, das sich der Entwicklung und Anwendung von UV-LEDs widmet (www.advanced-uv.de).

Die beteiligten Forschungseinrichtungen vereinen weltweit angesehenes Know-how im Bereich der Schlüsseltechnologien Photonik, Medizin, Produktions- und Werkstofftechnik sowie Pflanzenforschung, die als Treiber für Innovationen gelten. Als einige Vertreter neben dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Hochfrequenztechnik seien hier genannt die Technische Universität Berlin, die Charité - Universitätsmedizin Berlin, das Fraunhofer IOSB Industrieteil Angewandte Systemtechnik, das CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und das DVGW-Technologiezentrum für Wasser. Damit können entscheidende wissenschaftlich-technische Beiträge zur Entwicklung und Anwendung von UV-LEDs geleistet werden. Der Erhalt der Gesundheit und Umwelt und damit verbunden die Sicherung unserer Lebensgrundlage sind dabei ebenso relevant wie die Umsetzung neuer Analyse- und Produktionsverfahren.